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Aachener Golf-Club 1927 e.V.

Schurzelter Straße 300
52074 Aachen

Fon: 0 241 / 12 501
Fax: 0 241 / 17 10 75

Wettspielordnung




Bei Fragen zu Inhalten wenden Sie sich bitte an das Club-Sekretariat.
Wichtiger Hinweis für Gäste: Nachweis einer EGA-Stammvorgabe von -32,0 oder besser.

Falls in der jeweiligen Wettspielausschreibung nicht anders geregelt, gilt diese Wettspielordnung.



Spielbedingungen:    Gespielt wird nach den Offiziellen Golfregeln (einschl. Amateurstatut) des Deutschen Golf Verbandes e.V. und den Platzregeln des Aachener Golf-Club 1927 e.V. Das Wettspiel wird nach dem EGA-Vorgabensystem ausgerichtet. Einsichtnahme in diese Verbandsordnung im Sekretariat.

Abschläge:            Herren:    weiß, gelb, blau                                Damen:     blau, rot, orange
Auf Wunsch kann jeder Spieler einen anderen Abschlag als den vorgeschlagenen wählen. Bei Meisterschaften, die hauptsächlich eine Bruttowertung haben, gilt diese Regelung nicht.

Platzreife:    Mitglieder mit Platzreife können eine EGA-Stammvorgabe (54 oder besser) nur in einer vorgabenwirksamen Runde, Turnier oder EDS, erspielen.
    Der Vorgabenausschuss wird grundsätzlich eine dem erspielten Ergebnis entsprechende Vorgabe eintragen und ist auch berechtigt, ein auswärtiges Wettspielergebnis dafür anzuerkennen.

Aktuelle Vorgaben:    Die ausgeschriebenen Nettopreise kann nur ein Spieler/ eine Spielerin gewinnen, der/die in der vergangenen oder laufenden Saison 3 vorgabenwirksamen Turniere eingereicht hat.

Meldungen:    Meldeschluss ist soweit nicht besonders ausgeschrieben, 1 Tag vor dem Wettspiel um 12:00 Uhr.
    Die Meldung zu einem Wettspiel erfolgt durch Eintragung in die aushängenden Nennlisten, über PC Caddie auf der Homepage des AGC oder über Mygolf (DGV Intranet) bei gleichzeitiger Angabe der offiziellen EGA-Stammvorgabe bzw. Clubvorgabe. Nachmeldungen sind nur mit Zustimmung der Wettspielleitung, außer Konkurrenz, möglich.
    Telefonische Anmeldungen sind nur in Ausnahmefällen möglich.

    Bei Turnieren an Schultagen müssen Schüler vor Eintragung in die Nennliste das Einverständnis der Eltern einholen.
    Wenn die Ausschreibung eine Vorgabenbegrenzung vorsieht, gilt für die Zulassung die jeweilige Stammvorgabe am Tag der Eintragung in die aushängende Nennliste, ein Vorgabenverzicht ist nicht zulässig und eine Teilnahme ausgeschlossen.
    Jeder Teilnehmer hat sich vor Antritt des Wettspiels von der Richtigkeit seiner EGA-Stammvorgabe zu überzeugen. Ein Start mit zu hoher Spielvorgabe führt zur Disqualifikation. Bei einem Start mit zu niedriger Spielvorgabe wird diese für die Nettowertung herangezogen.
    Unentschuldigtes Fernbleiben oder willkürliches Absagen nach Meldeschluss ist grob unsportlich. Dieser Teilnehmer/in wird für das nächstmögliche Wettspiel vom Spielführer gesperrt.

Startzeiten:    Aufgrund der Meldungen wird die Startliste durch den Wettspielleiter aufgestellt und rechtzeitig per Aushang, per SMS und im Internet veröffentlicht.
    Der Startzeitpunkt eines Wettspiels richtet sich nach der jeweiligen Wettspielbeteiligung.
    Die Teilnehmer(innen) sind selbst verantwortlich, ihre Startzeit rechtzeitig vor dem Wettspiel zu erfragen.
    Die Teilnehmer(innen) sollen sich fünf Minuten vor der Abspielzeit im Blickfeld des Starters aufhalten.

Nenngeld:    Das Nenngeld wird von jedem Spieler erhoben, der auf der Nennliste bei Meldeschluss eingetragen ist. Abmeldungen nach Meldeschluss oder Nichtantritt befreien nicht von der Zahlung des Nenngelds.
    Bei Wettspielen im AGC ist grundsätzlich die Zahlung des Nenngeldes, bei Abholung der Scorekarte, Voraussetzung für den Start.
    Bei Clubwettspielen ist von jedem teilnehmenden Mitglied des AGC ein Startgeld zu entrichten. Bei Auswärtsspielen ist dies an den jeweiligen Wettspielleiter zu zahlen, der anschließend mit dem Clubsekretär abrechnet.
    Spieler, die aus früheren Wettspielen noch mit der Begleichung der Meldegebühr im Rückstand sind, dürfen nur nach Begleichung dieses Rückstands an weiteren Wettspielen teilnehmen.
Preiswertung:    Die Entgegennahme eines Preises bedingt…
    Die Preiswertung erfolgt, wenn nicht anders ausgeschrieben, in 2 Preisklassen, die nach der Teilnehmerzahl in zwei etwa gleichgroße Gruppen aufgeteilt werden.
    Grundsätzlich, wenn nicht anders ausgeschrieben, gilt Doppelpreisausschluss: Brutto vor Netto.
    Bei Nichtanwesenheit während der Siegerehrung kann der Preis weitergegeben werden, es sei denn, der Spieler hat sich im Sekretariat oder beim Wettspielleiter entschuldigt.
    Bleibt ein/eine Preisgewinner/in der Siegerehrung unentschuldigt fern und hat dieser/e auch keinen Stellvertreter zur Entgegennahme des gewonnenen Preises vorzeitig benannt, wird der /die Spieler/in für ein Wettspiel gesperrt.
    Die Wanderpreise werden bei der Siegerehrung nur überreicht und verbleiben danach im AGC.
    Der/die Gewinner/in eines Wanderpreises erhält einen Erinnerungspreis.

Stechen:    Wenn nichts Anderes in der Ausschreibung vorgesehen ist, entscheiden bei gleichen Ergebnissen (netto unter Anrechnung der anteiligen Vorgabe) entscheiden bei gleichen Ergebnissen eine Auswahl von Löchern nach dem Schwierigkeitsgrad. Zuerst werden die neun Löcher mit den Vorgabenverteilungsschlüsseln 1, 18, 3, 16, 5, 14, 7, 12, 9 ausgewählt. Sind die Ergebnisse dann noch gleich, entscheiden die sechs Löcher mit den Vorgabenverteilungsschlüsseln 1, 18, 3, 16, 5, 14, dann drei Löcher mit den Vorgabenverteilungsschlüsseln 1,18, 3 und bei erneuter Gleichheit am Ende das Loch mit der Vorgabenverteilung 1. Ist auch dieses Ergebnis gleich, entscheidet die niedrigere EGA-Stammvorgabe.
    Bei Meisterschaften erfolgt bei gleichen Ergebnissen direkt ein Sudden Death, beginnend am 1. Abschlag.

Beendigung des Wettspiels:    Das Wettspiel gilt mit Abschluss der Siegerehrung als beendet, 15 Minuten vorher wird eine vorläufige Ergebnisliste ausgehängt. Preisverteilungstermine werden rechtzeitig veröffentlicht. Es wird nicht nur die Anwesenheit der Preisträger, sondern auch der übrigen Teilnehmer erwartet. Die vollständigen Ergebnislisten werden dann öffentlich ausgehängt und im Internet veröffentlicht.

Spielleitung:    Die Verantwortung für den gesamten Wettspielbetrieb liegt in jedem Fall bei der Spielleitung.
    Die Spielleitung und wird vom Spielführer benannt. Sie hat für die ordnungsgemäße Durchführung des Wettspiels zu sorgen.
    Die Wettspielleitung wird mit der Startliste bekanntgegeben.
    Die Spielleitung behält sich das Recht vor, Änderungen bis zum 1. Start vorzunehmen.

Strittige Fälle und Entscheidung der Spielleitung:    Jede strittige oder zweifelhafte Einzelheit bezüglich der Regeln muss der Wettspielleitung vorgetragen werden, deren Entscheidung endgültig ist.

    Gelangt die Wettspielleitung nicht zu einer Entscheidung, so kann sie den Streitfall dem Regel- und Vorgabenausschuss des AGC vortragen.
   
Datenschutz:    Der Teilnehmer erklärt sich mit seiner Anmeldung zum Wettspiel mit einer Verwendung seiner personenbezogenen Daten (u.a. Name, Vorgabe, Name des Heimatclubs) zur Erstellung und Veröffentlichung von Melde-, Start- und Ergebnislisten wie in 7.3.1.5 bis 7.3.1.7 der Aufnahme- und Mitgliedschaftsrichtlinien des Deutschen Golf Verbands e.V. (AMR) beschrieben, einverstanden. Auf schriftlichen Wunsch kann die namentliche Nennung in den oben genannten Listen unkenntlich gemacht werden. Die AMR in ihrer jeweils gültigen Fassung können im Clubsekretariat oder im Internet eingesehen werden unter http://www.golf.de/. Der Name, die Vorgabe und die Startzeiten aller Teilnehmer eines Turniers werden passwortgeschützt im Internet veröffentlicht. Mit der Meldung zum Wettspiel willigt jeder Teilnehmer auch in die Veröffentlichung seines Namens, seiner Vorgabe und seines Wettspielergebnisses in seiner Ergebnisliste im Internet ein.
 
Golf-Carts:    Sofern nicht die Ausschreibung für ein Wettspiel die Nutzung von Golf Carts in besonderen Fällen ausdrücklich zulässt, gilt für deren Einsatz bei allen Wettspielen im AGC folgende Regelung:
    Spieler müssen zu jeder Zeit zu Fuß gehen. Bei körperlicher Behinderung, die das Absolvieren der Wettspielrunde ohne Golf-Cart nicht erlaubt, ist die Benutzung gestattet. Es besteht Attestpflicht.
    Eine Benutzung des Golf-Carts liegt auch dann vor, wenn Mitbewerber eines berechtigten Nutzers dessen Golf-Cart als Beifahrer mit benutzen.
    Strafe für Verstoß: Offizielle Golfregeln Anhang I, Teil C, Ziffer 8 (Beförderung)

Elektronische Kommunikationsmittel: Kommt es durch das Mitführen oder die Nutzung von sende- und/oder empfangsbereiten elektronischen Kommunikationsmitteln zur Störung der Mitspieler oder des Spielbetriebs, kann die Spielleitung wegen eines schwerwiegenden Verstoßes die Strafe der Disqualifikation aussprechen.

Spielgeschwindigkeit:         Gruppen mit 5 Spieler(innen) sind grundsätzlich nicht gestattet.
    Langsamere Spielergruppen müssen in jedem Fall schnellere durchlassen.
    Wird beobachtet, dass eine Partie ihre Position verloren hat, d.h. ihr Abstand zu der vor ihr spielenden Partie ist erheblich größer geworden, als es der Zeitabstand beim Starten war oder wird von der ersten Partie nach Meinung der Spielleitung / Platzrichter eine unangemessene Zeit beansprucht, so wird der Spielergruppe mitgeteilt, dass ab sofort für jeden einzelnen Spieler eine Zeitnahme durchgeführt wird. Die Zeitnahme beginnt, wenn der Spieler mit seinem Schlag an der Reihe ist. Überschreiten der erste Spieler die Zeit von 60 Sekunden und die folgenden Spieler die Zeit von 45 Sekunden für die Ausführung des Schlags, so wird dies als Verstoß angesehen:
    Strafe für Verstöße im:
    Lochspiel:     1. Verstoß – Lochverlust       
            2. Verstoß – Lochverlust
            3. Verstoß – Disqualifikation
    Zählspiel:     1. Verstoß – 1 Strafschlag       
            2. Verstoß – 2 Strafschläge
            3. Verstoß – Disqualifikation

Spielunterbrechung:    Hat die Spielleitung das Spiel wegen Gefahr ausgesetzt, so dürfen Spieler, die sich in einem Lochspiel oder einer Spielergruppe zwischen dem Spielen von zwei Löchern befinden, das Spiel nicht wieder aufnehmen, bevor die Spielleitung eine Wiederaufnahme angeordnet hat. Befinden sie sich beim Spielen eines Loches, so müssen sie das Spiel unverzüglich unterbrechen und dürfen es nicht wieder aufnehmen, bevor die Spielleitung eine Wiederaufnahme angeordnet hat.
    Versäumt ein Spieler das Spiel unverzüglich zu unterbrechen, so ist er disqualifiziert, sofern nicht Umstände die Aufhebung der Strafe nach Regel 33-7 rechtfertigt.
    Hat die Spielleitung das Spiel wegen Gefahr ausgesetzt, sind im Interesse der Sicherheit der Spieler alle Übungsflächen gesperrt, bis sie von der Spielleitung wieder zum Üben freigegeben sind. Spieler, die gegen diese Regelung verstoßen, können vom Spielbetrieb ausgeschlossen werden.
    Signale für Spielunterbrechung:
•    Sofortige Spielunterbrechung wegen Gefahr:    Ein  langer Signalton
•    Witterungsbedingte Spielunterbrechung:                Drei  kurze Signaltöne
•    Wiederaufnahme des Spiels:              
    Zwei kurze Signaltöne, wiederholt.


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